Wo berührt US-Rechtsmacht Ihren Stack?
Geben Sie eine beliebige Domain ein. Wir lösen DNS auf, holen die HTTP-Antwort, parsen das HTML und gleichen mit einer Datenbank von US-Anbietern ab. Das Ergebnis zeigt Ihnen, welche dem CLOUD Act ausgesetzten Anbieter Ihre Besucher treffen — und wie das EU-Äquivalent aussieht.
Kostenlos · nur öffentliche Oberfläche · keine E-Mail
Erkannte Anbieter unter US-Rechtsmacht
Tiefere Prüfung inkl. interner Datenflüsse?
Dieser Scan deckt nur die öffentliche Oberfläche ab. Eine echte Prüfung deckt auch Backend-Service-zu-Service-Aufrufe, serverseitige SDKs, Log-Shipping und Secrets-Management ab — die Stellen, an denen Souveränität unsichtbar austritt.
Souveränitäts-Audit anfragenWas dieser Scan tatsächlich prüft
Der Scan ist absichtlich auf das beschränkt, was ein nicht authentifizierter Besucher sehen kann. Wir lösen MX-, NS- und TXT-Einträge per DNS auf, holen die Startseite per HTTPS, parsen die Antwortheader und extrahieren jedes Script-, Iframe- und Link-Element aus den ersten 200 KB HTML.
Wir gleichen diese Signale dann mit einer Fingerprint-Datenbank von 40+ SaaS- und Infrastruktur-Anbietern unter US-Rechtsmacht in den Bereichen CDN, Hosting, DNS, E-Mail, Analytics, Marketing, Error-Tracking, Customer-Support und Zahlungen ab.
Was der Scan nicht sehen kann: Backend-zu-Backend-Aufrufe (Ihre Anwendung ruft Stripe-Webhooks auf, Log-Shipping zu Datadog, serverseitige Push-Benachrichtigungen, interne SaaS-Integrationen). Diese erfordern eine interne Architektur-Überprüfung und dort liegt die meiste echte US-Exposition.
Ergebnisse werden 24 Stunden pro Domain zwischengespeichert. Begrenzt auf 10 Scans pro IP pro Stunde.